SPD in Bad Emstal mit starker Mannschaft für die Gemeindevertretung

Kommunalpolitik

Die SPD Ortsvereine in Bad Emstal stellen ihre Liste für die Wahl der Gemeindevertretung am 6. März nächsten Jahres vor. „Für die insgesamt 25 Plätze in der Gemeindevertretung haben sich 30 Kandidatinnen und Kandidaten aus allen Ortsteilen zusammengefunden, um mit großem Interesse an der weiteren Gestaltung Bad Emstals zu arbeiten“, freuen sich die beiden Vorsitzenden Rainer Hering und Lothar Rüppel.

Vor allen Dingen wollen alle mit dafür sorgen, dass unsere Gemeinde für Familien attraktiv bleibt und dass sowohl Kinder als auch Senioren sich hier wohl fühlen können. Sie freuen sich darauf, daran arbeiten zu können, dass Bad Emstal auch in Zukunft lebens- und liebenswert bleibt.

Auf der Liste findet sich eine gute Mischung aus jung und alt, Erfahrung und Spontanität, Theorie und Praxis. „So stellen wir sicher, dass Bad Emstal immer in der richtigen Spur bleibt“, ist Rainer Hering überzeugt.

Bemerkenswert, dass sich auch mehrere parteilose Bewerberinnen und Bewerber entschieden haben auf der Liste der SPD zu kandidieren, darunter auch solche, die früher politisch anderweitig engagiert waren. Dies drückt ein Stück weit aus, dass die bisherige Politik der SPD in Bad Emstal als konstruktiv, professionell und langfristig orientiert wahrgenommen wird. „Ich gehe fest davon aus, dass dies auch die Wählerinnen und Wähler so sehen. Eine starke SPD Fraktion kann dafür sorgen, dass Entscheidungen sachgerecht umgesetzt werden“, so Lothar Rüppel.

Die Liste wird angeführt von Stefan Frankfurth, Wilfried Wehnes, Ralf Bräutigam, Rainer Hering, Peter Buttler und Karl-Heinz Günther. Es folgen, Manfred Rohde, Branka Braun, Joachim Baier, André Franke, Erhard Rogge, Ottmar Pimpl, Dr. Stefan Giebel, Brunhilde Heerdt, Michael Trapp, Gerhard Müller-Löber, Dietmar Hagemann, Christian Beilstein, Harald Löber, Uwe Fritz, Leonie Mildner, Manfred Löber, Sylvia Albrecht, Dr. Martin Kugler, Florian Degenhardt, Karl-Heinz Dorer, Siglinde Halberstadt, Ursula Fricke-Mende, Dieter Franke und Friedrich Kugler.

 
 

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